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Tag 10

Das Gewitter von gestern war zahm und von prognostizierter Dauer. Der Regen liess schnell nach und machte, dank einem kräftigen Wind, bald einem prachtvollen Sonnenuntergang Platz. Die Brise war eisig, Kapuzenpulli Pflicht.  Aber das Ausharren lohnte sich:

Sonnenuntergang Lindbergh Plage St-Lô-d'Ourville / Portbail

Sonnenuntergang Lindbergh Plage St-Lô-d’Ourville

Mit dem Wetter hatten wir bisher Glück. Während zu Hause bis 37°C gemessen werden, herrscht hier ein mildes Klima. Shorts können immer getragen werden. Bei starkem Wind ist eine Jacke keine schlechte Idee. Und winden tut’s am Meer halt immer. Das freut neben den klassischen Seglern und Surfern, die Strandsegler, Lenkdrachen– und Kitebuggy-Piloten die sich vereinzelt am breiten Strand der WIndkraft stellen und dem Temporausch verfallen.

Unseren heutigen Dogwalk  führte uns zum Cap de Carteret und an dessen Strand am Fusse der Klippe. Endlos lange Spaziergänge sind hier möglich, durch die Dünen oder immer der Brandung entlang. Genau: Heute hatte es Wasser. Die Flut stieg kontinuierlich und  rabenschwarze Wolken zogen von Jersey kommend übers Land. Unser Timing stimmte. Vor dem Regenschauer waren wir wieder am Trockenen.

Am Nachmittag reichte es gar zu einem Sonnenbad am Strand. Das Wetter wechselt hier ähnlich schnell wie in den Bergen.

Nach zwei Ruhetagen geht es morgen wieder auf einen längeren Ausflug.

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