Tag 2

Das Nachtessen war frisch und bekömmlich. Da die kleine Hotelküche nur noch zwei Poulet-Menüs übrig hatte, wagte ich mich an meine erste Taube. Nun, das Fleisch erinnerte an Gefieder, war aber doch ein Stück weg vom üblichen Federvieh, das ich zwischen meine Hauerchen lasse. Die Senf-Sauce aber, verlieh dem Mal Flügel. In dieser Kombination war der Hauptgang, sagen wir es so, erinnerungswürdig.

Nach einer ruhigen Nacht und einem einfachen „Zmorge“, machten wir uns auf die zweite Etappe unserer Anreise zum Feriendomizil. Was ist uns in diesen zwei Reisetagen besonders aufgefallen? Da waren einmal die weissen Kühe, die Charolaise. Gemäss René Schudel sind sie Lieferant für exklusives und geschmackvolles Fleisch. Dann die weiten Anbauflächen an Korn und Sonnenblumen. Felder so weit das Auge reicht. Wenige Siedlungen, kaum Verkehr auf den Autobahnen und Hauptstrassen. Es kam schon fast Florida-Feeling auf (cruising, curising, cruising). Rätsel des Tages: Das „A“ an der Heckscheibe diverser Autos: Auflösung: Fahranfänger. Wie diskriminierend. Aber hilfreich. Frage des Tages: Wie haben wir uns früher ohne Navi zurecht gefunden? Überraschung des Tages: Es gibt Objekte, die in Natura besser aussehen als auf Promo-Fotos. Nämlich unser Ferienhaus. 5 Zimmer, viel Umschwung, geschmackvoll eingerichtet. Kurz: Hammer. Direkt hinter der Düne. Sylt-Feeling, auch wegen den viel längeren Tagen. Es ist 21:30h und noch taghell. Und das Wetter? www: warm, windig, wunderschön. Vorerst…

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Gleich hinter unserem Ferienhaus sieht es so aus…

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